Demokratisierung der Kunst in Ägypten? Zwei Frauen über ihr Projekt Mahatat.

Mahatat for contemporary art – zeitgenössische Kunst auf Ägyptens Strassen – English version of the article here

Dieser Beitrag wurde von Astrid Thews und Mayada Said verfasst. Die beiden Frauen leben seit mehreren Jahren in Kairo, Ägypten und haben Anfang 2011 „Mahatat for contemporary art“ mitbegründet – eine Initiative für Kunst im öffentlichen Raum und partizipative Kunstprojekte. Hier auf www.aminachaudri.ch schildern Astrid Thews und Mayada Said Begebenheiten und porträtieren Personen, denen sie in Ägypten durch ihre Arbeit begegnet sind. Die Verfasserinnen erheben dabei keinen Anspruch auf Generalisierung; möchten sie doch vielmehr zu einem differenzierteren Bild über Ägypten beitragen. Den vorliegenden Beitrag verstehen sie als Einleitung zu nachfolgenden Beiträgen, die in den kommenden Monaten in diesem Blog erscheinen werden. Alle vier Wochen dürfen Sie also eine neue Geschichte aus Ägypten lesen.

 

Politische Umbrüche in Ägypten in den Medien. Wo bleiben die ägyptischen Bürger?

Seit dem 25. Januar 2011 geht es in den meisten Nachrichten aus oder über Ägypten um die Revolution, oder den „Arabischen Frühling“, wie es in europäischen und nordamerikanischen Medien heisst. Es wird erläutert, wie es dazu kam, wie sich die Ereignisse abspielten, wie die Situation danach ist. Es ging um Mubarak, um die Interessen des ägyptischen Militärs, die Verbindungen dieses Militärs zu den USA, selbstverständlich um die Position des Westens, um die Sicherheit Israels. Dann ging es um den Sinai und die Krise im Tourismus. Seit einigen Wochen geht es um die sich vertiefende Spaltung in säkulare und islamische Lager. Und nun ist Ägypten schon wieder in den Medien. Denn die Bürger stimmten dieser Tage für einen Verfassungsentwurf. Im Vorfeld gab es heftige Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des neuen Präsidenten Mohamed Morsi. Die Nachrichten der letzten zwei Jahre aus Ägypten scheinen sich zu wiederholen und zu ähneln. Am Rande wird noch die Partizipation der Menschen thematisiert, insbesondere der  viel beschworenen ägyptischen Jugend,  um ihre Teilhabe an der Gestaltung des so genannten „neuen Ägypten“.  Hauptsächlich aber geht es um Politik.  Und in politischer Berichterstattung geht es bekanntermassen kaum um das Individuum, um den Einzelnen.  Dabei sind es doch die Individuen, die eine Gesellschaft ausmachen.

Und wo bleiben die Künstler?

Verfolgt man die Berichterstattung über die ägyptische Kunstszene in europäischen Medien, so kann man sie meist in drei Schubladen stecken: Berichte über international etablierte Künstler, die kaum innerhalb Ägyptens wirken; Beiträge über einzelne Künstler und Initiativen, die als Repräsentanten für die Kunstszene eines ganzen Landes herhalten müssen; seit dem letzten Jahr zudem Berichte über die florierende Street Art-Szene. Bei Artikeln über letztere ging es nahezu ausnahmslos um das Phänomen Graffiti; Interaktionen zwischen Künstlern, Reaktionen von Passanten, an die sich diese Kunst richtet, sowie individuelle Künstlerhintergründe gingen allerdings bei dem Versuch, die mittels Graffiti protestierende Jugend pauschal zu loben, unter.

Tanzprojekt Metro

Tanzprojekt Metro

Clowns U-Bahn

Clowns U-Bahn

Tanzprojekt Metro

Tanzprojekt Metro

informelles Café auf einer Brücke

informelles Café auf einer Brücke

Abseits von Graffiti. Kunst im öffentlichen Raum in Ägypten

Kunst im öffentlichen Raum hat in unterschiedlichen Kontexten eine unterschiedliche Bedeutung. In der ägyptischen Kultur ist sie keineswegs neu. Vor einigen  Jahrzehnten gab es in Ägypten noch relativ viele Künstler, die im öffentlichen Raum arbeiteten und die Passanten unterhielten, aber auch zum Denken und zum Mitmachen anregten. Die meisten dieser traditionellen Künste, wie zum Beispiel das Puppentheater, die „Rababa“ (ein Saiteninstrument) oder die „Sunduk El Dunia“ („Kiste der Welt“, ein Holzschaukasten) sind inzwischen ausgestorben oder werden, wenn überhaupt, in Museen oder Theatern konserviert oder im Ramadan ausgepackt. Nichtkommerzielle Aktivitäten wurden zunehmend aus dem öffentlichen Raum verbannt, bis es unter Präsident Mubarak nicht einmal mehr erlaubt war, sich in einer kleinen Gruppe an einem öffentlichen Ort aufzuhalten – ein paar Menschen unter einem Baum sitzend bedeutete gleich eine Gefahr für das Regime. Die Strassen, die Plätze, die U-Bahnen und die Busse sollten lediglich zum Transport genutzt werden. Trotzdem vermochten Ägypter es selbstverständlich immer, sich auf kreative, informelle Weise Freiräume zu schaffen. Wenn Sie Ägypten kennen, so denken Sie jetzt sicher an die zahlreichen fliegenden Händler in Downtown oder die mobilen Cafés auf den Brücken am Nil, die nun unter Morsi auch noch beseitigt werden sollen. Aber alles, was etwas mehr Aufsehen erregte, was womöglich eine interessierte Masse anzog, war verboten und wurde von der Polizei im Handumdrehen zerschlagen. So gab es vor der Revolution vom 25. Januar 2011 nur sehr vereinzelte kulturelle Veranstaltungen in der Öffentlichkeit wie zum Beispiel einmal ein Musikfestival; unabhängige Künstler wagten sich eher selten auf die Strasse.

Die unsichtbare Schranke vor den Kunsträumen und Theatern

Die Strasse an sich galt ausserdem als minderwertiger Ort; die Menschen, die sich überwiegend auf ihr aufhielten, wurden als ungebildete und desinteressierte Unterschicht abgestempelt. Intellektuelle und Künstler, die nicht dem Regime nahestanden, schafften sich anderswo private, kosmopolitische Räume. Unabhängige Kunsträume und Theater boten und bieten Möglichkeiten, sich künstlerisch auszudrücken und kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Aber ist der Eintritt zu vielen Galerien und Theatern auch kostenfrei, so scheint es bis heute eine unsichtbare soziale Hürde zu geben, die den meisten Ägyptern den Eintritt in diese Einrichtungen verwehrt. Während der Revolution vom 25. Januar 2011 eröffneten sich plötzlich ungeahnte Möglichkeitsräume. Bekanntermassen verloren viele Ägypter ihre Angst vor dem Regime und eroberten den öffentlichen Raum, mit dem Tahrir-Platz als Herzstück, langsam zurück.  Hier demonstrierten sie gegen das Regime, nutzten die Strasse aber zunehmend auch für Kunst. Es wurde musiziert, gesungen und viel gemalt. Nicht immer waren diese kleinen Konzerte oder Ausstellungen von künstlerischer Qualität, doch sie zeigten zumindest das Interesse der Menschen daran, sich künstlerisch auszudrücken. Der Wunsch nach Meinungsfreiheit wurde also begleitet von einem Bedürfnis nach künstlerischer Ausdrucksfreiheit und nach Partizipation.

Mahatat for contemporary art. Demokratisierung der Kunst durch ihre Dezentralisierung und Zugänglichkeit 

Wir wollten einen Teil dazu beitragen, diesen Geist, der während der Revolution herrschte, aufzugreifen und aufrecht zu erhalten, auch dann wenn die Gemeinschafts- und Hochgefühle, die am und um den Tahrir-Platz entstanden, nachlassen würden. Wir fragten uns, wie man diese Energie, die so wichtig ist für die Bildung einer Zivilgesellschaft, nach der Revolution in den Alltag mitnehmen könnte. Wir einigten uns auf Kunst im öffentlichen Raum, mobile Interventionen an zugänglichen Orten und partizipative Nachbarschaftsprojekte. So entstand im März 2011 die Idee für Mahatat for contemporary art, und bereits im August 2011 war die Initiative offiziell als ägyptische Firma registriert. „Mahatat“ bedeutet Haltestellen. Wir verbinden mit einer Haltestelle einen Ort im öffentlichen Raum, an dem Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen sich treffen, einen Moment gemeinsam verweilen, sich vielleicht austauschen, und sich dann wieder auf den Weg machen, alleine oder gemeinsam. Ein Ort, der einerseits zum Verweilen einlädt, aber auch mobil macht und Ausgangspunkt für Reisen ist. Mahatat möchte Kunst heraustragen aus den elitären Kreisen der Galerien, sie allen Menschen zugänglich machen,  Künstler  ermutigen, im öffentlichen Raum zu arbeiten, mobil und flexibel zu sein und den Einzelnen sowie Gemeinschaften, wie zum Beispiel Nachbarschaften, mit einzubeziehen und je nach Projekt auch am künstlerischen Schaffensprozess zu beteiligen. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, nach einer Einführungsphase in Kairo vor allem ausserhalb der Hauptstadt zu arbeiten. Denn auch in den zahlreichen Regierungsbezirken und anderen Städten gibt es Künstler und Menschen, die sich für Kunst interessieren. So hat sich durch unsere Vision von einer Gesellschaft, in der Kunst zum Alltag gehört und Teil des öffentlichen Raumes ist, eine Mission entwickelt.

Und so geht es weiter. Ein Ausblick

In den nächsten Blogbeiträgen berichten wir aus Mahatats erstem Projekt. “Shaware3na” hiess es, zu Deutsch “Unsere Strassen”. Von Januar bis Juni 2012 fanden im Rahmen von “Shaware3na” zahlreiche Interventionen und Events in verschiedenen öffentlichen Räumen in Kairo und Giza statt. Im nächsten Beitrag dürfen Sie in die Kairoer Metro eintauchen – die einzige Metro Afrikas und ein Ort, an dem man in einem kurzen Augenblick einen Querschnitt der Ägyptischen Gesellschaft trifft, da die Metro ein Verkehrsmittel ist, das von den verschiedensten Menschen genutzt wird, um dem heillosen Verkehr auf den Straßen zu entfliehen. Wir erzählen Ihnen von einem Pantomimen, von Clowns, Schauspielern und Geschichtenerzählerinnen, die sich getraut haben, in Waggons der Metro aufzutreten. Zuvor hatte das in Kairo lediglich eine Gruppe männlicher Trommler gewagt. Sie werden erfahren, wie diese jungen Künstler es geschafft haben, Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen zu begeistern und wie sie mit den zahlreichen positiven, aber auch negativen Reaktionen umgegangen sind. Ausserdem werden wir berichten, wie es eine Gruppe junger TänzerInnen geschafft hat, Stationen der Metro für eine Weile in eine Bühne zu verwandeln und die Metropassagiere mit zeitgenössischem Tanz, Breakdance, Capoeira und Parkour zu überraschen und selbst die ungeliebte ägyptische Polizei für diese eher ungewöhnliche Kunst zu begeistern.

Weiterführende Links:Mahatat Collective Website under constructionMahatat bei Facebook

Mahatat bei Twitter: @MahatatCollective

Mahatat bei youtube

 

Fotografien: Clowns in U-Bahn, Pantomime: Hamdy Reda / courtesy of Mahatat / Fliegende Händler, informelles Café: Yasmina Taha / These photos are courtesy of Omar Nagati and Beth Stryker: Archiving the City in Flux. Ongoing research with the support of Ford Foundation June-Dec 2011 / Tanzprojekt in der Metro: Junge mit Ball von Fabian Heerbaart, TänzerInnen von Mahatat

 


English version of the article

Democratisation of Art in Egypt? Two Women Talk about Their Initiative “Mahatat”.

Astrid Thews und Mayada Said

This contribution has been written by Astrid Thews and Mayada Said. The two women have been living in Cairo, Egypt for several years now and have co-founded the initiative “Mahatat for contemporary art” in March 2011. “Mahatat for contemporary art” is an initiative for art in public space and community art projects. Here on aminachaudri.ch, the women describe events and portray people they have encountered through their work in Egypt. They make no claim to generalisation in their writing; on the contrary, the authors aim to contribute to a more differentiated picture of the country. The present contribution is an introduction to further texts which will be published over the coming months on this blog. Look forward to a new story from Egypt every four weeks!

In the Media: The Political Upheaval in Egypt. Yet, Where Are the Egyptian Citizens?
Since 25 January 2011, most news from or about Egypt talk about the revolution, or the “Arab Spring”, as European and American media have dubbed it. They have explained how it has come about, how the events have unfolded, and what the aftermath is like. The reports first looked at Mubarak, at the interests of the Egyptian military, at the connections between this military and the USA, and – of course – at the position of the West, and Israel’s security. Then they covered Sinai and the crisis in tourism. And starting a few weeks ago, they have been talking about the deepening divide between secular and Islamic factions. Now, Egypt is back in the media: its citizens had to vote on a draft for a new constitution. In the run-up to the decision, there were violent clashes between the supporters and opponents of the new President Mohamed Morsi. The reports we have heard from Egypt over the past two years seem to repeat and imitate each other. At the margins, they may address the participation of the people, in particular that of the often evoked Egyptian youth, and their share in the construction of a so-called “new Egypt”. However, mainly the reports are about politics. Political news coverage is, as we know, not about the individual. Even though it is the individuals who constitute and shape society.

And Where Are the Artists?
If one watches the coverage of the Egyptian art scene in European media, one can group the reports into three categories: there are reports about internationally established artists who rarely work in Egypt; there are reports about individual artists and initiatives which are portrayed as if they represented the entire art scene of the country; and since 2011, there have been reports about a thriving street art scene. Articles about this latter have almost exclusively looked at the phenomenon graffiti. Yet, their blanket praise of a youth who protests by means of graffiti has drowned out all attempts to report and talk about interactions between artists, reactions from the passers-by at whom this art form is addressed, as well as individual backgrounds of different artists.

Beyond Graffiti. Art in Public Space in Egypt
Art in public space has a different significance in different contexts. In the Egyptian culture, it is by no means a new phenomenon. A few decades ago, there were many artists working in public space in Egypt. They entertained passers-by, but they also inspired reflection and participation. However, most of these traditional arts, such as the puppet theatre, the “Rababa” (a string instrument) or the “Sunduq al-dunya” (“world box”, a wooden shadow box) have disappeared now, are – if at all – conserved solely by museums and theatres, or are only brought out during Ramadan. Under President Mubarak, non-commercial activities were progressively banned from the public space until even small social assemblies were prohibited – a group of people sitting below a tree was perceived as a threat to the regime. The streets, the squares, the subways and busses were only to be used for transport. Of course, the Egyptians always managed to find free spaces, informally and through their creativity. If you know Egypt, you may think of the many street vendors in downtown or the mobile cafés on the Nile bridges – though even those are now to be cleared under President Morsi.

However, anything that called for attention, anything that might attract the interest of a larger crowd was forbidden and quickly broken up by the police. Thus there were only very few and isolated cultural events, such as a music festival, which took place in the public space before the revolution of January 25, 2011, and independent artists rarely dared to perform on the street.

The Invisible Barrier in Front of Galleries and Theatres
The street was furthermore perceived as an inferior space; people who spent their time largely on the street were seen as part of an uneducated and apathetic lower class. Intellectuals and artists who did not cater to the regime were looking elsewhere to create private, cosmopolitan spaces. Independent galleries and theatres offered (and still offer) possibilities to express oneself artistically and visit cultural events. Yet, even though many galleries and theatres offer free admission, there seems to be a social barrier which persists until today and prevents most Egyptians from visiting such institutions. During the revolution of January 25, 2011, new and unexpected spaces and possibilities suddenly opened up. As we know, many Egyptians lost their fear of the regime and slowly took back the public space with, at its heart, Tahrir Square. There they protested against the regime, but they also began to use the street for their art. People made music, sang and many painted. Not all of these little concerts or exhibitions were of high artistic quality, but they showed that people wanted to express themselves artistically. The desire for freedom of opinion and speech was accompanied by a need for freedom of artistic expression and for participation.

“Mahatat for contemporary art”: Democratisation of Art by Decentralisation and Accessibility.
We wanted to contribute our part to keeping the spirit of the revolution alive, even when the feelings of community and elation which had arisen around Tahrir Square, would fade. We asked ourselves, how can this energy, which is so important to the creation of a strong civil society, be transferred from the revolution and integrated into everyday life? We agreed to focus on art in public space, on mobile interventions in easily accessible places and on participative neighbourhood projects. Thus the idea for “Mahatat for contemporary art” developed in March 2011. In August 2011, the initiative had already been officially registered as an Egyptian company. “Mahatat” means station. When we think of a bus or subway station, we think of a public space where people with different backgrounds and ways of life meet, where they spend a moment of their time together, perhaps share something, before they continue on their paths, alone or together. A place that invites you to stay and at the same time offers the means to travel, that becomes a point of departure for a journey. Mahatat wants to carry art out from the elitist circles of galleries, wants to make it accessible to all people; it wants to encourage artists to work in public space, to be mobile and flexible, to incorporate and involve individuals and communities, such as neighbourhoods, in their art and – depending on the project – in the process of artistic creation. Our declared goal is to work mainly outside the capital – after a period of initiation in Cairo. For in the numerous governorates and other cities, too, are many artists and people interested in art. Thus a mission has emerged from our vision of a society in which art is part of everyday life and of the shared public space.

To Be Continued… A Preview
The next few blog entries will report on Mahatat’s first project: “Shaware3na” – “Our Streets” in English. In the context of this project, numerous interventions and events have taken place in different public spaces in Cairo and Giza between January and June 2012. The next contribution invites you to dive into Cairo’s subway system – the only subway in Africa and a place where the attentive visitor will find a cross-section of Egyptian society, at least for a short moment: people from different backgrounds and social strata use the subway as a means of transportation in order to escape the congested traffic on the streets. We will tell you of a pantomime, of clowns, actors and of women storytellers who dared to perform in the wagons of the subway. Only a group of male drummers had been brave enough to do this before them. You will read about how these young artists have succeeded in inspiring people from different backgrounds and how they dealt with the many positive, but also the negative reactions. We will describe how a group of young dancers managed to turn subway stations into a stage for a while, how they surprised the passengers with contemporary dance, break-dance, capoeira and parkour, and how they got even the unloved Egyptian police enthusiastic about their unusual performances.

Translation German to English: Claudia Walder

2 Gedanken zu “Demokratisierung der Kunst in Ägypten? Zwei Frauen über ihr Projekt Mahatat.

  1. Vielen Dank für den interesannten und informativen Artikel abseits der großen Medien. Natürlich sind die geschilderten Eindrücke subjektiv. Doch das macht auch ihren Charme aus. Ich freue mich auf die kommenden Beiträge und Einblicke in eine für mich bislang unbekannte Welt.

  2. Claudia Kreuzer

    Toller Artikel, tolles Projekt! Vielen Dank für diesen interessanten Einblick in die außerpolitische Aktualität Ägyptens und in Eure Arbeit bei mahatat. Weiter so!

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